Über meinen neuen Avatar

Mein bisheriger Avatar
Mein bisheriger Avatar

Das sich die Welt weiter dreht und dabei sich viele Sachen verändern zeigt sich in vielen Details im täglichem Leben. Um diesem entgegenzuwirken erschaffen sich viele von uns Konstanten im Leben, an denen sie festhalten. Eine meiner Konstanten sind Avatare. Meine beiden Standard-Avatare  sind nun beinahe 10 Jahre alt. Aufgenommen auf dem WGT in der Moritzbastei in Leipzig – ich glaube an einem Sonntag Morgen beim Frühstücken. Dies ist eine Ewigkeit her und versucht schon von Natur aus dem Vergessen anheim zu fallen. Und obwohl mir die Zeit gefallen hat, die Erinnerung an jene Jahre in meinem Herzen aufrecht erhalte, helfe ich dieser Zeit zu verblassen und tausche meinen Avatar gegen ein aktuelles Bild aus. Ein Bild, welches meinem Bild von mir viel eher entspricht, als jener Avatar aus einer Zeit in der ich schon den Satz benutzte:

Damals, damals war es viel schöner in unserer Szene. Vor allem die Musik.

Ich hatte damals Recht und bin geneigt diesen Satz auch heute wieder in die Welt zu senden in der Hoffnung meiner Sehnsucht nach der Leidenschaft der damaligen Zeit Ausdruck zu verleihen und den Künstlern unserer Zeit ein Zeichen zu geben auf Ihr Herz zu hören und nicht auf die Musik-Industrie und dem eigenem Geldbeutel. Macht eure eigene Musik und erobert die Herzen der richtigen Menschen, dann werdet ihr in diesen Herzen unsterblich und überlebt nicht nur bis ein anderer Schein euren Platz in den Charts einnimmt.

Ich mache drei Kreuze, wenn eine Band sich mal wieder traut sie selbst zu sein und etwas anderes macht.

Ich war beinahe 20 Jahre auf dieser Welt, als ich diesen Gedanken hatte. Und diese Band brachte sogar die Kreuze gleich mit. SOKO Friedhof erfreuen mein Herz seit 1997 und meinen CD Player seit 1999. Da mich jedes Album bisher sehr beeindruckte mit seiner offenen Kritik und seinem dunklem Humor widme ich den Platz Links unten im Avatar dieser Band. Ich Danke David A. Line und Greta ida Csatlós für eine schöne Zeit und hoffe auf weitere fantastische Alben der beiden Bands: SOKO Friedhof und Unoten.

Mein neuer Avatar
Mein neuer Avatar

Mein größter Dank gilt natürlich der Photographin, der Frau meines Lebens und Göttin meiner Welt Chaya. Ich verdanke dir ein Bild, dessen Wert ich erst heute entdeckte. Ich vermute du hast an diesem Tag tatsächlich mich geknipst. Es war ein schöner Tag und das trotz Hitze, Sonne und einer Wanderung, an die man als Stadtkind nicht gewohnt ist. Doch mit dir an meiner Seite ist die Sonne nicht mehr ganz so hell, jeder weg nicht ganz so weit und jede Nacht ein barockes Gemälde unserer Liebe. Ich liebe dich *kiss*

blue-matrix avatar

Dunkle Grüße an die Welt

Bojar Oliver B. de la Transilvanea | blue-matrix

Ein Gedanke zu „Über meinen neuen Avatar“

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