STRATO HiDrive via “net use” auf Windows7 einbinden Part 2

Vor wenigen Tagen fand ich eine Möglichkeit mit „net use“ unter Windows7 meine Netzwerkplatten komfortabel einzubinden.Die Sache hatte einen Haken. Hin und wieder konnten nicht alle 3 Anforderungen umgesetzt werden. Im Klartext: meist wurde nur das letzte Laufwerk in der Liste eingerichtet. Ich hatte also den Verdacht, dass es Windows einfach zu schnell geht 😀

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STRATO HiDrive via „net use“ auf Windows7 einbinden

Da ich immer wieder Fehlermeldungen beim Einbinden meiner Netzlaufwerke über „Netzlaufwerk verbinden“ hatte bzw. ich hin und wieder diese Verbindungen  neu erstellen musste, da der Pfad nicht gefunden/erstellt werden konnte, der Benutzer auffindbar war oder der Laufwerksbuchstabe bereits benutzt wird musste eine Alternative her.
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User automatisch in Windows Vista anmelden

Ich spiele gerade ein wenig mit NAS herum. Damit das Netzlaufwerk automatisch beim PC-Start angebunden wird muss im NAS der selbe Benutzername mit dem selben Passwort wie in Windows hinterlegt werden. Also war ich gezwungen ein Passwort für meinen Benutzer unter Windows anzugeben. Da ich einfach zu bequem bin jedes mal ein Passwort einzutippen musste also eine automatische Anmeldung her.

Dazu wie folgt vorgehen:
regedit aufrufen
Pfad:
Hkey_Local_Machine Software Microsoft Windows NT CurrentVersion Winlogon
Den Wert von AutoAdminLogon von 0 auf 1 setzen

AutoAdminLogon 1

Zwei neue Werte anlegen:
Rechtsklick -> Neu -> Zeichenfolge

DefaultUserName

Rechtsklick auf den Eintrag ändern/bearbeiten und Denen Benutzernamen angeben
Rechtsklick -> Neu -> Zeichenfolge

DefaultPassword

Rechtsklick auf den Eintrag ändern/bearbeiten das Passwort in Klartext hinterlegen.

Nur zu empfehlen natürlich wenn der PC nicht öffentlich benutzt wird. Genausogut kann man sich einfach mit seinem Benutzernamen und seinem Passwort anmelden.

Ruhezustand unter Windows 7 abschalten / einschalten

Es gibt 2 Möglichkeiten einen Windows-Rechner in den Schlaf zu schicken, ohne ihn wirklich auszuschalten.

  • Standby-Modus (Suspend-to-RAM)
    Hierbei verbleiben alle Daten im Arbeitsspeicher welcher weiterhin mit Strom versorgt wird. Der Rechner kann sehr schnell wieder arbeiten, jedoch gehen die Daten im Arbeitsspeicher verloren, wenn der Strom ausfällt.
  • Ruhezustand / Hibernationsmodus (Suspend-to-Disk)
    Hibernation nennt man den Winterschlaf in der Tierwelt. Für den Rechner heißt es, dass alle Daten aus dem Arbeitsspeicher auf die Festplatte geschrieben werden und der Rechner sich wirklich abschaltet – also nicht weiter Strom verbraucht wie im Standby-Modus. Die Reaktivierung aus diesem Zustand geht recht schnell, wenn auch langsamer als aus dem Standby. Da hier die Daten sicher aufgehoben sind und kein Strom verbraucht wird ist dies mein Favorit beim Arbeiten mit meinem Desktop-Rechner.

Beide Varianten haben gegenüber dem herkömmlichen Ausschalten2 Vorteile. Die Reaktivierung

  • verbraucht weniger Strom
  • ist wesentlich schneller

als ein kompletter Neustart. Ob nun privat oder im Job wird hierbei Zeit und Geld gespart, wenn man mal für einige Minuten die Arbeit am Rechner mal unterbrechen muss.

Warum also abschalten?

Aktuell habe ich Windows 7 auf meinem Asus EeePC 901. Dieser hat mit seinen 4GB + 8GB nicht wirklich viel Speicher zur Verfügung. Die Datei in welche die datena us dem Arbeitsspeicher geschrieben werden findet sich unter C:hiberfil.sys. Meine ist aktuell 3,145 GB groß.  Daher ist der Ruhezustand einfach nur ein Platz raubendes Feature.
Dieses Abzuschalten ist nicht so einfach wie unter Windows XP.

Ins Feld „Programme/Dateien durchsuchen“ eingeben:

cmd

Rechtsklick auf cmd.exe und „Als Administrator ausführen“ wählen. In die Eingabeaufforderung folgendes eingeben:

Nach einem Neustart sollte dann mehr Platz zur Verfügung stehen. Es kann sein, dass die Datei hiberfil.sys noch gelöscht werden muss. Dies war bei mir nicht der Fall.
Den Ruhezustand wieder einschalten geht ganz einfach mit:

Gruss blue-matrix

Upgrade von Windows 7 Beta 7100 auf Windows 7 RC

Windows 7 RC
Windows 7 RC

Seit einiger Zeit läuft auf meinem EeePC 901 Windows 7. Und ich mag es. Seit gestern habe ich nun die neue Version. Leider kann ich nicht direkt von Windows 7 Beta auf den RC upgraden.
Ein kleiner Trick:
Nachdem die ISO auf DVD gebrannt wurde den Inhalt einfach auf einen USB-Stick ziehen und dort im Ordner Sources die Datei cversin.ini mit einem Editor öffnen.
Den Inhalt ändern von:

[HostBuild] MinClient=7077.0
MinServer=7000.0

oder

[HostBuild] MinClient=7100.0
MinServer=7000.0

auf

[HostBuild] MinClient=7000.0
MinServer=7000.0

Nun kann die Installation einfach vom USB-Stick ausgeführt werden.

Upgraden könnte ich – wenn ich denn circa 8GB freien DiskSpace hätte. Da meine 8GB SSD bereits mit Windows 7 Beta bespielt ist habe ich dort keinen freien Platz mehr. So installiere ich einfach komplett neu. Auch gut.